Mein Weg zur ‚Schule im Aufbruch‘ und was die selbstbestimmten Geburten meiner Kinder damit zu tun haben

Mein Weg zur Schule im Aufbruch und was die selbstbestimmten Geburten meiner Kinder damit zu tun haben

Alles begann mit einem unscheinbaren Geburtstagsgeschenk.

Meine Mutter schenkte mir das Buch „Jedes Kind ist hoch begabt“ von Gerald Hüther und Uli Hauser. Darin las ich, wie wir mit natürlichen Begabungen (Entdeckerfreude, Beharrlichkeit, Zuversicht…) umgehen. Diese Begabungen werden viel zu oft übersehen und geringgeschätzt.

Tatsächlich sollten wir sie aber fördern, statt in der Schule Wissen in die Schüler:innen hineinzustopfen, das sie höchstwahrscheinlich in der Zukunft kaum gebrauchen können. Ich stimmte den Autoren zu; Kinder sollten lernen, was sie ausmacht, welche Stärken sie haben. Dafür brauchen sie starke Beziehungen zuhause und in der Schule.

Das war 2015. In meinem zweiten Schuljahr mit voller Stelle gewann ich langsam an Sicherheit. Ich war Klassenlehrerin einer Sechsten und bereitete mehrere Kurse in der Q1 auf das Abitur vor.

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„Klingt gut, aber…“ – Häufige Bedenken gegenüber gehirngerechtem Sprachenlernen

Bedenken gegenüber gehirngerechtem Lernen

Immer, wenn ich über die gehirn-gerechte Birkenbihl-Methode©️ im Fremdsprachenunterricht spreche, ist das Interesse groß. Gleichzeitig haben einige Lehrkräfte Bedenken und Zweifel, ob das wirklich so machbar ist . Deshalb habe ich die häufigsten Bedenken gesammelt und lade dich ein, über deine Bedenken nachzudenken 😊

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Was hindert uns daran, Achtsamkeit in die Schule zu bringen? Und wie kann Google dabei helfen?

Achtsamkeit Stolpersteine

Im Moment präsent sein, die eigenen Gedanken und Gefühle wahrnehmen. Das bedeutet für mich Achtsamkeit.
Achtsamkeit boomt. In der Pandemie scheint es neben Selbstfürsorge ein großes Thema geworden zu sein. Auch in Schulen zieht sie langsam ein, so wird aktuell das Projekt ‚MeTAZeit‘ großzügig finanziell unterstützt. Schüler:innen lernen und erleben Wohlbefinden, Stressreduktion und Selbstfürsorge. Meditation, Training, Achtsamkeit und Energiepausen werden in den Stundenplan eingebaut. Ein großartiges Vorhaben!

Auch für Lehrer:innen entstehen neue Angebote, die sich um Selbstfürsorge und Achtsamkeit drehen….

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Stärken wir unsere Schüler:innen oder schwächen wir sie? Wieso ich das Training für Lehrer:innen mache

Gerade bin ich mit allen Detailarbeiten für meinen Kurs zum Schuljahresstart fertig! Jubel! Ich freue mich schon wie ein Schnitzel auf meine Teilnehmer:innen, die ab dem 22.8. ins neue Schuljahr mit dem Online-Training starten. Nach meinen Vorbereitungen habe ich jetzt auch wieder Luft fürs Bloggen 😎
Ich möchte dir heute erzählen, wie ich eigentlich zum Training für Lehrer:innen gekommen bin. Ich bin schließlich keine Heilige, die die Weisheit mit Löffeln gegessen hat 😉

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8 Sätze, die ich nicht mehr sage

8 Sätze, die ich nicht mehr sage

Du hast diese Sätze alle schon gehört oder selbst gesagt. Garantiert! Es scheint Überzeugungen über Schule, Kinder oder das Leben an sich zu geben, die fleißig kultiviert und nicht hinterfragt werden. LehrerInnen und Eltern tragen sie in die Schule hinein und die Suche nach Beweisen geht schon bei den Kleinen los. Allen Sätzen ist gemeinsam, dass sie die Lernfreude hemmen und unsere Beziehungen zu unseren eigenen Kindern oder unseren SchülerInnen belasten. Deshalb teile ich mit dir auch Alternativen, mit denen wir starke Beziehungen aufrecht erhalten oder aufbauen können. Ihnen ist wiederum gemeinsam, dass wir unsere Überzeugungen hinterfragen, die unsere Sprache bestimmen! Es gilt: Worte erschaffen unsere Realität!

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