Regeln: Die Masse macht’s?

Regeln: Die Masse macht's?

Schuljahresanfang bedeutet für viele von uns, Klassenregeln aufzustellen. Geht ein interessierter Gast durch die Räume einiger Schulen, sieht er Verträge, die von allen unterschrieben wurden. Oder Listen, die „Wir“-Sätze aneinander reihen. Oder jede Regel einzeln auf buntem Papier hervorgehoben. Das „Wie“ ist höchst pädagogisch wertvoll. Das „Was“ wirft manchmal Fragen auf…welcher Schüler unterschreibt denn Regel […]

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Lehrerin und Mutter: Zwei Herzen in meiner Brust

Lehrerin und Mutter

Mein Gastbeitrag für „Eine Schule für Alle – in Bayern e.V.“:
Ich bin Lehrerin und mittlerweile auch Mutter. Heute möchte ich mit dir teilen, wie mein Mutter-Dasein den Blick auf meinen Beruf verändert hat. Dass ich diesen Artikel als Bloggerin überhaupt schreibe, ist z.B. ein Ergebnis davon: Ich sehe, wie meine Kinder wachsen, wie leicht sie sich Neues aneignen. Und zugleich erkenne ich, dass wir mit Schülern anders sind. Darüber denke ich auf diesem Blog nach. Die Natürlichkeit des Lernens ist in der Schule abhanden gekommen und durch Takt ersetzt worden.

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Nur Kuschelpädagogik? Über Vorurteile

Nur Kuschelpädagogik? Über Vorurteile

In der Diskussion um den Umgang mit Schülern scheint es nur zwei große Pole zu geben: Entweder müssen Schüler durch die harte Schule durch oder sie tanzen ihre Namen. Und wenn sie Letzteres angeblich tun, wird es abschätzig geäußert. Erstens ist es unfair, Waldorfpädagogik auf Eurythmie zu reduzieren und zweitens verunmöglichen wir uns selbst damit, auf eine eigene Weise beziehungsorientiert zu arbeiten. Es geht heute um: Vorurteile.

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Was Lehrer von Unternehmern lernen können

Was Lehrer von Unternehmern lernen können

Lehrer sind Dienstleister. Ja klar, die meisten von uns arbeiten im öffentlichen Dienst. Wir dienen also dem Staat? Ich behaupte, wir dienen zu allererst unseren Schülern. Ohne Schüler gäbe es uns Lehrer nicht, sie sind sozusagen unsere Auftraggeber. Wir bieten das Produkt ‚Bildung‘ an und gewinnen sie im besten Fall für den Standpunkt, dass sie etwas davon haben. Zentral ist dabei die Qualität unserer Beziehung zu ihnen.

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